* Familienbuch Triebswetter *

 

 

 

Verehrte Leser dieser Seite !

 

Das  Familienbuch Triebswetter  ist kurz nach Erscheinen von der rumänischen „Genealogy RO Group“ in einer amerikanischen Mailing-List diskreditiert worden. Ebenso diskreditiert wird das „Treffil-Buch“, geschrieben von dem Schmiedemeister Treffil (1858-1935) aus Triebswetter, herausgegeben von Heinz Vogel.

 

 

Warum muss gerade Triebswetter für eine Diffamierungskampagne herhalten?

 

Sowohl das „Familienbuch Triebswetter“ von Lothar Renard als auch das „Treffil-Buch“ von Heinz Vogel stehen im Gegensatz zu den finanziellen Interessen der „Genealogy RO Group“ !

 

Triebswetter gehört zu jenen Gemeinden im Banat, aus denen Anfang des 20. Jahrhunderts Hunderte von Einwohnern in die USA ausgewandert sind. Und mit den USA und ihren an den Ahnen interessierten Menschen machte und macht die „Genealogy RO Group“ ein Gutes Geschäft. Hinter dieser „Gruppe“ verbirgt sich, wie aus Temeschwar zu erfahren ist, die Einzelperson des rumänischen ex-Anwalts Sorin,

der in amerikanischen Mailing-Listen (vor allem in der BANAT-L) auch als „Teddy Forsyth“ auftritt.

 

Nach dem Fall des kommunistischen Regimes in Rumänien wäre es Familienforschern aus dem Westen erstmals möglich gewesen, die Kirchenbücher in den rumänischen Archiven einzusehen. Um in das Land zu kommen, ist für die Staatsangehörigen vieler Länder ein Visum erforderlich. Zahlreiche  Menschen, die an ihren Ahnen interessiert sind, scheuten und scheuen jedoch die Probleme, die mit der Visumsbeschaf-fung und der langen und beschwerlichen Reise zu den rumänischen Archiven verbunden sind. Wer reist schon gerne aus den USA nach Rumänien um dort ohne Sprachkenntnisse Forschungen zu betreiben?

 

 

Diese Situation ist von den findigen Geschäftemachern in Rumänien erkannt worden.

 

Sie bieten an, Nachforschungen in den Archiven in Rumänien zu tätigen. Sie treten nach außen als „Gruppe“ auf, um den Anschein zu erwecken, es stünde eine größere Organisation hinter ihrem Namen und sie versuchen ebenso den Anschein zu erwecken, als würden sie wissenschaftlich arbeiten, was immer dieser Begriff in der Sprache dieser Leute bedeuten mag.

Eine „meisterliche Arbeit“ kommt nach deutschem Sprachgebrauch aus der Hand eines „Meisters“. Woher mag dann eine „wissenschaftliche Arbeit“ stammen?

 

Für Nachforschungen in den Archiven verlangen die Geschäftemacher aus Rumänien beachtliche Geldsummen, vor allem von Amerikanern.

 

Grundlage Ihrer Forschungsergebnisse sind oft genug die bereits vorhandenen Kirchenbücher westdeutscher Familienforscher, deren Bücher für 25,-- bis 50,-- EUR käuflich erworben werden können.  

Wenn dann die „Nachforschungen“ noch mit Anekdoten aus dem diffamierten Treffil Buch ergänzt werden können, lacht das Herz eines jeden Amerikaners, der an seiner Familiengeschichte interessiert ist.

 

Jeder denkende Mensch kann leicht erkennen, warum das „Familienbuch Triebswetter“ und das „Treffil-Buch“ diffamiert werden. Der Verkauf soll erschwert und ggf. der Nachdruck der Bücher aus begreiflichen Gründen unter allen Umständen verhindert werden! Geschäft ist schließlich Geschäft!

 

Die Kopierindustrie….

 

 

Das ganz große Geschäft wird in Rumänien mit Kopien kompletter Jahrgänge aus den Kirchenbüchern gemacht. Hier werden Tausende von Dollar gefordert und zahlreiche Leute in Rumänien bereichern sich ungerechtfertigt in dieser Kopierindustrie.

 

Selbst den Amerikanern sind derartige Geschäftspraktiken inzwischen suspekt. Auch sie  sind nicht mehr bereit, phantastische Honorare für Nachforschungsergebnisse zu bezahlen, die einem bereits vorhandenen Familienbuch (z.B. dem Familienbuch Triebswetter) entnommen werden können.

 

Immer häufiger wird in amerikanischen Mailing-Listen  (z.B. der BANAT-L) angefragt, ob jemand dieses oder jenes Familienbuch besitzen würde und Auskunft darüber geben könnte, ob ein bestimmter Name vorkommen würde.

 

 

Die deutschen Autoren der Familienbücher Banater Ortschaften sind sicherlich gerne bereit, jedem Anfragenden und an der Familienforschung interessierten Mitmenschen Auskunft aus den von ihnen erstellten Familienbüchern zu erteilen. Die Autoren haben kein finanzielles Interesse an ihren Büchern, sie müssen nicht davon leben. Es ist ihr Hobby! Oft genug tragen sie das Risiko, auf den Druckkosten ihrer Bücher sitzen zu bleiben. Wenn sie die Ergebnisse ihrer Nachforschungen veröffentlichen, tun sie dies aus Freude daran, andere Menschen an ihren Forschungen teilhaben zu lassen.

Erfreulicherweise erscheinen ständig neue Familienbücher und bereichern unser Wissen über die Ahnen.

Welche Familienbücher bereits erschienen und welche in Vorbereitung sind, kann dem nachstehenden Link entnommen werden:

http://www3.sympatico.ca/rudykir/plannedg.htm

 

 

Das „Treffil-Buch“ von Heinz Vogel mit vielen interessanten Daten kann online eingesehen werden unter:

www.triebswetter-banat.ro/page2.htm

 

 

Um den  TREND IN DIE RICHTIGE RICHTUNG , nämlich die kostengünstigste Möglichkeit zu unterstützen und zu schaffen, Familienforschern das sie interessierende Material zur Verfügung zu stellen, liegt den beiden bereits erschienenen Kirchenbüchern von Triebswetter (Bd. I – II, Dez. 2005) eine

Gratis-CD bei, mit den eingescannten Seiten aller ausgewerteten Kirchenbuchseiten, komplett ab 1773 bis ca. 1832. Jeder interessierte Familienforscher soll Zugang zu den Daten haben, um weitere ihn interessierende Nachforschungen zu betreiben.

Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Der Familienforscher erspart sich die horrenden Kosten für die „wissenschaftlichen Arbeiten“, die er aus Rumänien von den dortigen „Groups“ geliefert bekommt und er kann direkt am heimischen PC in aller Ruhe seinem Hobby nachgehen.

 

 

Auch den noch zu schreibenden Bänden III und IV des Familienbuchs Triebswetter soll wieder eine Gratis-CD oder ggf. eine DVD beigefügt werden mit den eingescannten Seiten aller ausgewerteten Kirchenbücher.

 

 

Band III des neuen Familienbuchs von Triebswetter ist bereits in Arbeit!

 

 

 

* Familienbuch Triebswetter *